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GFI EndPointSecurity 4 veröffentlicht

Ermöglicht differenziertere, zeitsparende Regulierung des Einsatzes mobiler Geräte wie USB-Sticks, iPods und PDAs im Unternehmensnetzwerk

Hamburg, 29. November 2007 – GFI Software, internationaler Hersteller von Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Messaging-Lösungen, hat heute die Veröffentlichung der neuen Version 4 seines Produkts für Endgerätesicherheit, GFI EndPointSecurity, bekannt gegeben. Die Schutzlösung erlaubt es, Anschluss und Einsatz mobiler Geräte im Firmennetzwerk zu überwachen und zu regulieren. So lässt sich verhindern, dass vertrauliche Daten beispielsweise per iPod, USB-Stick oder PDA entwendet werden können. Die aktuelle Version bietet eine noch genauer definierbare Zugriffskontrolle und eine Whitelist/Blacklist-Funktion, um differenziert festzulegen, welche tragbaren Geräte im Unternehmen verwendet werden dürfen. GFI EndPointSecurity 4 ist ab netto EUR 575,– zum Schutz von bis zu 25 Computern erhältlich. Weitere Produktinformationen stehen bereit unter: http://www.gfisoftware.de/de/endpointsecurity/.

Mit GFI EndPointSecurity 4 können Administratoren die unternehmensinterne Verwendung tragbarer Geräte und Speichermedien wie USB-Sticks, CDs, Disketten, Smartphones, MP3-Player, Handhelds, iPods und Digitalkameras umfassend steuern. Sicherheitsverletzungen, Datendiebstahl und das Einschleppen von Viren und anderer Malware auf diesem Weg lassen sich bedeutend mindern.

Version 4 verfügt über neue und optimierte Funktionen, darunter eine umfassendere Zugriffssteuerung, dank derer sich unterschiedliche Geräteklassen sperren lassen. Ebenso kann die Übertragung von Daten per mobile Speichermedien anhand der Dateierweiterung, der Schnittstelle und der Geräte-ID blockiert werden. Administratoren haben auch die Möglichkeit, Devices, die stets oder nie zugänglich sein dürfen, auf eine Whitelist beziehungsweise Blacklist zu setzen. Darüber hinaus kann Einzelrechnern der Zugriff auf ein gesperrtes Gerät oder eine Gerätegruppe zeitlich begrenzt gestattet werden.

Massenspeicher – ein Sicherheitsproblem
Die Kapazität und Übertragungsgeschwindigkeit tragbarer Speichermedien wie USB-Sticks wächst kontinuierlich, sodass selbst große Datenbanken innerhalb weniger Minuten komplett kopiert werden können. Sicherheitsverletzungen durch den böswilligen oder fahrlässigen Einsatz von Endgeräten in Unternehmen sind keine Seltenheit. So wurde Anfang des Jahres ein ehemaliger Mitarbeiter des Flugzeugherstellers Boeing beschuldigt, 320.000 Dateien des Unternehmens gestohlen und widerrechtlich einer Zeitung zugeleitet zu haben. Die vertraulichen Informationen waren vom Jahr 2004 bis 2006 auf eine tragbare Festplatte kopiert worden, ein klarer Verstoß gegen die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens. Boeing bezifferte den potenziellen Schaden auf zwischen 5 und 15 Milliarden US-Dollar.

GFI weist, wie auch andere Sicherheitshersteller, regelmäßig mit Nachdruck darauf hin, dass IT-Administratoren genau informiert sein müssen, welche mobilen Geräte in ihrem Netzwerk verwendet werden und welche Gefahr sie darstellen. Dennoch sind immer noch viele Unternehmen sich des Sicherheitsrisikos nicht bewusst oder unterschätzen es, sodass Schäden leicht eintreten können. Eine im Auftrag von GFI Software in den USA durchgeführte eMedia-Studie ergab, dass nur sieben Prozent der befragten 455 kleinen und mittleren Unternehmen tragbare Massenspeicher als größte Sicherheitsbedrohung ansehen. Weniger als 20 Prozent gaben an, Sicherheitslösungen für Endgeräte einzusetzen.

„Die weite Verbreitung mobiler Massenspeicher beispielsweise in Form von Unterhaltungsgeräten erhöht das Risiko von Datendiebstahl und -verlust und fördert zudem schädigende Aktivitäten im Netzwerk“, so Andre Muscat, Director of Engineering bei GFI. „GFI versucht daher, Unternehmen für diese Problematik zu sensibilisieren. GFI EndPointSecurity 4 mindert die Gefahr, dass die Sicherheit von Netzwerk und Daten durch den unkontrollierten Einsatz mobiler Geräte kompromittiert wird”, erklärt Muscat.

„Gefahrenprävention und insbesondere Risiko-Management erfordern einen weitaus geringeren finanziellen Aufwand als die Regulierung eines bereits eingetretenen Schadens – dies wollen wir unseren Kunden verdeutlichen. Eine Lösung zum Endgeräteschutz wie GFI EndPointSecurity ist in heutigen hochvernetzten Unternehmensumgebungen unerlässlich“, so Muscat weiter. „Version 4 unserer Sicherheitslösung bietet Administratoren noch differenziertere Möglichkeiten, den Einsatz mobiler Geräte im Netzwerk zu regulieren, um mögliche negative Auswirkungen durch die unbefugte Verwendung von Massenspeichern zu mindern”, erklärt Muscat.

Weitere Informationen zu den Themen Endgerätesicherheit und „Pod-Slurping“ stehen in den White-Papern „Gefahren durch tragbare Speichermedien“ (abrufbar unter: http://www.gfisoftware.de/de/whitepapers/threat-posed-by-portable-storage-devices.pdf) und „Pod-Slurping – Datendiebstahl leicht gemacht“ (abrufbar unter: http://www.gfisoftware.de/de/whitepapers/pod-slurping-an-easy-technique-for-stealing-data.pdf) bereit.

Ausführliche Produktinformationen zu GFI EndPointSecurity stehen bereit unter: http://www.gfisoftware.de/de/endpointsecurity/. Version 4 ist ab netto EUR 575– zum Schutz von bis zu 25 Computern erhältlich. Weitere Preisinformationen sind abrufbar unter: http://www.gfi.com/pricing/pricelist.aspx?product=esec&curr=eur&lang=de. Die Produktbestellung ist per geschütztes Online-Bestellformular möglich unter: https://customers.gfi.com/cart/default.aspx oder über autorisierte GFI-Distributoren und -Fachhändler: http://www.gfisoftware.de/pages/resellers.asp?lang=de.

Über GFI
GFI Software bietet als führender Software-Hersteller eine umfassende Auswahl an Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Kommunikationslösungen aus einer Hand, um Administratoren einen reibungslosen Netzwerkbetrieb zu ermöglichen. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten Technologie, einer konsequenten Preisstrategie und der Ausrichtung an den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen erfüllt GFI höchste Ansprüche an Effizienz und Produktivität. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und ist mit Niederlassungen auf Malta sowie in London, Raleigh, Hongkong, und Adelaide vertreten und betreut über 200.000 Installationen weltweit. GFI bietet seine Lösungen über ein weltweites Netz von mehr als 10.000 Channel-Partnern an und ist Microsoft Gold Certified Partner. Weitere Informationen stehen zum Abruf bereit unter http://www.gfisoftware.de.

Alle hier aufgeführten Produkte und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Eigentümer.



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